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Warum Mittelständler innovativer sein sollten

Warum Mittelständler innovativer sein sollten

Ein Erfolgsfaktor für erfolgreiche Mittelständler ist sicher die Fokussierung auf eine Nische. Doch gerade in Zeiten der Digitalisierung gilt es nun, die eigene Nischenstrategie mit den neuen Technologien zu verknüpfen, um wirtschaftlicher zu handeln und vor allem auch neue Geschäftsmodelle umzusetzen.

Globalisierung, demografischer Wandel, Digitalisierung – Märkte verändern sich und wer sich geschickt anpasst, kann zum Gewinner werden. Wer konstant dort bleibt, wo er ist, wird aller Wahrscheinlichkeit nach abgehängt werden. Es gilt, zu handeln: Dabei wirkt sich die digitale Transformation auf alle Unternehmensbereiche aus: Verwaltung, Marketing und Vertrieb, Produktion und Logistik. Es geht darum, Effizienz zu schaffen und neue Geschäftsmodelle zu finden. Die Innovation in der eigenen Nische auf anderen Ebenen zu begleiten: durch eine optimierte Administration beispielsweise.

Hürden über Hürden?

„Bei uns geht das nicht: Zu viel Digitalisierung ist unsicher, teuer in der Anschaffung und außerdem habe ich keinen, der solche Projekte umsetzen und später betreuen kann.” Solche Sätze hört man seltener als noch vor einem Jahr, aber immer noch zu oft.

Dabei sollten die Themen nicht totgeschwiegen werden: In jedes gute Team sollten Bedenkenträger kommen, denn sie zweifeln Lösungen an und machen sie dadurch besser. Im Vordergrund stehen bei den Bedenkenträgern der Digitalisierung meistens die Themen Datensicherheit und -schutz, für die bei jeder digitalen Lösung gesorgt werden sollte. Die hohe Bedeutung der Themen ist aber bei Softwareanbietern und Unternehmen lang bekannt. Innovative Unternehmen lassen sich schon länger durch solche Argumente nicht mehr davon abhalten, Innovationen zu nutzen. Auch für die Themen Fachkräftemangel, fehlende Finanzmittel oder mangelnde Akzeptanz von digitalen Lösungen bei den Mitarbeitern sind bereits Lösungen vorhanden.

Man kann nicht nicht handeln

Software as a Service, bei dem die Lösung über das Internet bereitgestellt wird, Industrie 4.0-Anwendungen, Vernetzung und Auswertung von Daten – es gibt sehr viele Möglichkeiten für Unternehmen, zu viele. Wie kommt man zu guten Entscheidungen?

Am besten gehen die Unternehmen nicht vom unübersichtlichen Angebot auf dem Markt aus, sondern von den eigenen Anforderungen. Wo lassen sich mit geringen Investitionen die größten Effizienzgewinne erzielen? Das könnte eine Fragestellung sein. Bei der Umsetzung lohnt dann ein Blick auf Erfolgsbeispiele: Welche Unternehmen haben ein ähnliches Vorhaben bereits erfolgreich umgesetzt. Von solchen Beispielen lässt sich viel lernen.

Alles in der Cloud: Wie schütze ich mein digitales Kapital?

Steigende Datenmengen, die in den firmeneigenen ERP-Systemen generiert werden, gelten mittlerweile auch im Mittelstand als schützenswertes Zukunftskapital. Dabei spielen Cloud- ...

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Innovation und Digitalisierung gehen Hand in Hand

Die Studie „Innovativer Mittelstand 2025″ des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und prognos zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen der Innovationsorientierung mittelständischer Unternehmen und dem breiten Einsatz digitaler Technologien: Je innovativer das Unternehmen ausgerichtet ist, desto stärker wird auf Digitalisierung aller Unternehmensbereiche gesetzt.

Dabei entwickeln die meisten mittelständischen Unternehmen die digitalen Lösungen nicht selbst, sondern kaufen sie zu. Es ist ratsam, sich einen erfahrenen Anbieter an die Seite zu holen, der die Fallstricke kennt und sie umgehen kann. Das fördert die Effizienz und in der Regel ist das Unternehmen schneller produktiv mit den neuen Lösungen, wenn es einen guten Berater an Bord geholt hat. Dieser schaut sich auch gewachsene Prozesse an und stößt eine Diskussion über die Transformation in schlankere Abläufe an.

Mit der Cloud und dem Angebot von Lösungen, die über das Internet bereitgestellt werden, entfallen bei der Digitalisierung hohe Anschaffungskosten, da solche Lösungen über eine monatliche Gebühr abgerechnet werden. Dazu kümmert sich der Anbieter um die Datensicherheit – meist wesentlich besser, als das mittelständische Unternehmen es selbst leisten könnte.

Laut der Studie setzt der Mittelstand bei der Digitalisierung vor allem auf Software, die die Verwaltung erleichtert (29 Prozent), die interne Kommunikation ermöglicht (14 Prozent) und die Logistik optimiert (13 Prozent). Es geht um mehr Effizienz. Wo heute bei Abläufen rund um Personal, Finanzen, Zeiterfassung, Kundenkontakt- und Projektmanagement noch Fehler zwischen Microsoft Excel, Papier und Apps entstehen und Lücken klaffen, kann ein neues Softwaresystem helfen. Über die mit ihm verbundene Zeitersparnis amortisiert sich die Anschaffung schneller. Dazu steigern schnelle und einfache Verwaltungsabläufe die Kundenzufriedenheit, wenn Angebote schneller kommen und Rechnungen stimmen.

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