CANON Schnee-Safari

Bewirb Dich jetzt für die CANON SCHNEE-SAFARI, reise mit uns kostenlos nach schwedisch Lappland und teste das neue Cine-Servo-Objektiv

Jetzt bewerben

Telekom macht Zusage für 5G-Versorgung in der Fläche

Berlin (dpa) – Die Deutsche Telekom hat erstmals eine Zusage für den Ausbau der fünften Mobilfunkgeneration (5G) in der Fläche abgegeben. Bis zum Jahr 2025 werde man 99 Prozent der Bevölkerung und 90 Prozent der Fläche mit 5G versorgen, versprach Telekom-Chef Tim Höttges am Donnerstag in Berlin.

«Deutschland ist zu gut 30 Prozent von Wald bedeckt. Wenn es sinnvoll ist, werden wir auch diese Gebiete mit 5G versorgen», sagte Höttges.

Die Telekom werde trotz Unternehmensschulden in Höhe von über 50 Milliarden Euro jedes Jahr 5,5 Milliarden Euro in den Ausbau der Netzwerke mit Glasfaser und modernen Mobilfunktechniken stecken, kündigte der Konzernchef an. In diesem Betrag seien die Summen für den Erwerb von Mobilfunkspektrum bei der 5G-Auktion im kommenden Jahr nicht enthalten.

Höttges legte einen Acht-Punkte-Plan vor, der die Einführung von 5G in Deutschland beschleunigen soll. Das Programm umfasst eine Konferenz, die Netzbetreiber und Anwender an einen Tisch bringen soll. Die für 5G notwendige Infrastruktur will die Telekom gemeinsam mit anderen Netzbetreibern nutzen, insbesondere auf dem Land. Höttges verwies auf eine aktuelle Vereinbarung mit Telefónica (O2), mit der rund 5000 Antennenstandorte von Telefónica an das Glasfasernetz der Telekom angeschlossen werden.

PIM als Baustein der digitalen Transformation im Mittelstand

Die Zeit ist reif, den Fokus auf die Produktdaten zu legen und die Optimierungspotenziale zu nutzen. Dabei dient PIM als Baustein der digitalen Transformation. Ein solches ...

Jetzt Downloaden

Ziel der Telekom sei es, 100 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mit Geschwindigkeiten von mindestens 100 Megabit pro Sekunde zu versorgen. Derzeit könnten 24,4 Millionen Haushalte von insgesamt rund 40 Millionen Haushalten ein entsprechendes Telekom-Produkt buchen. Ein Pegelanzeiger in der Bonner Konzernzentrale der Telekom soll den Fortschritt künftig sichtbar dokumentieren.

Höttges sprach sich für vereinfachte Rahmenbedingungen für die Verlegung von Glasfaserleitungen in Städten und Gemeinden aus. In Deutschland würden oft Kabeltunnel von 1,20 Meter Tiefe und mehr verlangt, während in anderen Regionen in Europa Verfahren möglich seien, bei denen die Kabel nur 20 Zentimeter tief im Boden liegen. «Hier wiehert der Regulierungshengst der Kommunen.»

Bislang habe die Telekom Glasfaserkabel quasi in jeder Straße liegen. Ab dem Jahr 2021 will der Konzern jedes Jahr rund zwei Millionen Haushalte jährlich mit Glasfaseranschlüssen direkt im Haus versorgen (FTTH). Höttges verteidigte den Entschluss seines Unternehmens, die umstrittene VDSL-Technik als Übergangslösung zu nutzen, um Haushalte breitbandig mit dem Netz zu verbinden. Ohne VDSL hätten nur 20 Prozent der Haushalte einen schnellen Netzanschluss erhalten, so seien es 80 Prozent gewesen.

Share

Das könnte Sie auch interessieren

Hardware

18. November 2018

Die Neuauflage des MacBook Air im Praxistest

Berlin (dpa/tmn) - Den größten Unterschied zur alten Generation spürt ...

Hardware

18. November 2018

Neuer Google-Kameramodus macht die Nacht fast zum Tag

Berlin (dpa/tmn) - Die Bilder von Smartphone-Kameras sind in den ...

Business News

17. November 2018

Bitkom: Blockchain ist große Chance für deutsche Wirtschaft

Berlin (dpa) - Der Branchenverband Bitkom sieht in der ...

Social CRM

17. November 2018

Facebook-Chef: Wusste nichts von Kampagne gegen Kritiker

Menlo Park (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat nach eigenen ...