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So bleiben Sie liquide

Wie entwickeln sich Ihre Finanzströme? Welche Einnahmen stehen Ihren Ausgaben gegenüber? Und was sagen diese Werte über Ihre Liquidität aus? Dazu dient Ihnen der Cashflow als wichtiger Wegweiser, da er Ihnen Auskunft über die Veränderung der Liquidität Ihres Unternehmens geben kann. Dies hilft, die richtigen Weichen für Ihren künftigen Unternehmenserfolg zu stellen. Maximale Transparenz ist dabei die wichtigste Voraussetzung für strategisches Handeln.

 

Preise richtig kalkulieren

Sie bieten Ihren Kunden qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu einem fairen Preis. Um diesen korrekt zu kalkulieren, müssen Sie alle betriebsnotwendigen Aufwendungen berücksichtigen – von den Materialkosten über Mieten bis hin zu den Mitarbeiterlöhnen. Zudem sollten Sie Transparenz bezüglich Teil- und Vollkosten herstellen; dies ermöglicht Ihnen, kurz- und langfristige Preisuntergrenzen für Ihre Produkte und Dienstleistungen zu ermitteln. So können Sie auch gewährleisten, dass die Einnahmen über den Ausgaben liegen. Auch hinsichtlich der Verteilung der Gemeinkosten sollten Sie Transparenz sicherstellen, indem Sie sämtliche Kosten verursachungsgerecht auf die verschiedenen Kosten verteilen. Natürlich spielen auch Steuern und mögliche Zinsen eine wichtige Rolle.

Die entsprechenden Werte beziehen Sie aus Ihrer Cloud-ERP-Software – so haben Sie immer die richtige Berechnungsgrundlage zur Hand und können wirtschaftlich kalkulieren. Denn nur, wenn die Einnahmen konstant über den Ausgaben liegen, bleiben Sie liquide.

 

Etablieren Sie ein Frühwarnsystem

Doch auch mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis, einem etablierten Kundenstamm und einem wachsenden Dienstleistungsportfolio sind Sie nicht vor wirtschaftlichen Schieflagen gefeit. Zu komplex sind die externen Einflüsse. Daher gilt es, ein Frühwarnsystem zu entwickeln, das Sie auf mögliche Krisensituationen hinweist. So halten Sie alle Fäden in der Hand, um rechtzeitig gegensteuern zu können.

 

Die wichtigsten Kennzahlen für Ihre Liquidität

Sowohl der Cashflow als auch die Eigenkapital- und die Kapitalrückflussquote können sich negativ auf die Liquidität auswirken, weswegen Sie diese Größen immer im Blick behalten sollten. Doch damit die Liquidität eines Unternehmens eindeutig festgestellt werden kann, ist es sinnvoll, verschiedene Liquiditätsgrade zu ermitteln. Man überprüft, inwiefern die kurzfristigen Verbindlichkeiten durch Barvermögen (Cash) [Grad I], durch Barvermögen und kurzfristige Forderungen [Grad II] und durch Barvermögen, kurzfristige Forderungen und Vorräte [Grad III] gedeckt werden.

Ist die Liquidität einmal bedroht, gilt es, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Geldflüsse wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das gelingt aber nur dann, wenn Sie die Auslöser erkennen.

Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine der Technologien, mit dem höchsten Wachstums- potenzial. Mit dem Einstieg in die KI wandelt sich auch das Warenwirtschaftssystem weg von ei ...

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Maximale Transparenz: Alle Finanzströme im Blick

Ihr wichtigstes Werkzeug fürs Liquiditätsmanagement ist daher eine Unternehmenssoftware, wie beispielsweise ein Cloud-ERP-System, die Ihre Finanzsituation in Echtzeit abbildet und anhand vernetzter Daten Zusammenhänge darstellt. So haben Sie stets alle Geldflüsse im Blick. Anhand aller liquiditätsrelevanten Bewegungsdaten ermitteln Sie den Bestand Ihrer liquiden Mittel auf Knopfdruck und sehen sofort, wie sich Ihre Forderungen und Verbindlichkeiten entwickeln. Daraus lassen sich die Indikatoren für Ihre Cashflow-Entwicklung ablesen.

 

Maximale Transparenz: Alle Finanzströme im Blick

Gerade im Mittelstand und insbesondere im Dienstleistungssektor zählt schlechte Zahlungsmoral zu den größten Geschäftsrisiken. Schließlich binden ausstehende Forderungen wertvolle Kapitalressourcen. Daher gilt es, insbesondere Ihr Rechnungswesen und Ihr Cashflow-Management zu optimieren und – wo möglich – zu automatisieren. Das bedeutet: Die Rechnungsstellung bzw. die Fakturierung muss unmittelbar nach Leistungserbringung erfolgen. Dazu sollten einfache und komfortable Rückmeldeprozesse hinsichtlich der Aufwendungen (Zeit/Material) sichergestellt sein. Zudem können Sie Ihren Kunden – in Form von Skonti – Vorteile für einen schnellen Zahlungseingang bieten. Sind Zahlungsfristen verstrichen, ist ein automatisiertes Mahnwesen sinnvoll, das den Kunden an offene Beträge erinnert.

Zu guter Letzt ist eine einfache Zuordnung des Zahlungseingangs zur Rechnung sehr empfehlenswert, damit falsche Mahnungen und aufwendige Recherchen vermieden werden können. Außerdem hilft dies dabei, die Anzahl der Tage zwischen Rechnungsstellung und Zahlungseingang exakt festzuhalten (Days Sales Outstanding). Der Wert dieser Kennzahl sollte in Hinblick auf die Liquidität so klein wie möglich sein und idealerweise unter dem Zahlungsziel liegen, das das Unternehmen bei seinen Lieferanten besitzt (Days Payable Outstanding).

 

Alle Finanzströme optimal vernetzt

Nur wenn alle Prozesse optimal verzahnt sind, kommen Sie an Ihr Geld. Ihre Cloud-ERP-Software hilft Ihnen dabei. Sie automatisiert Ihre gesamten Dienstleistungsprozesse, inklusive Ihres Finanzmanagements, und verwaltet Ihre Konten, auch für mehrere Geschäftsbereiche. Damit erhalten Sie die Daten aus allen relevanten Geschäftsvorgängen und erreichen maximale Transparenz über Ihre finanzielle Situation.

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