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Facebook gibt Einblick ins Berliner Löschzentrum

Berlin (dpa) – Facebook hat sein Berliner Löschzentrum nach Besuchen von Politikern am Montag auch Journalisten gezeigt. An dem von der Bertelsmann-Dienstleistungstochter Arvato betriebenen Standort arbeiten 650 Menschen.

Zu ihren Aufgaben gehört es unter anderem, Bilder und Videos mit strafbaren oder hetzerischen Inhalten zu entfernen. Außerdem geht es darum, Fälle zu melden, in denen sich Facebook-Nutzer Schaden zufügen könnten, damit Behörden einschreiten können.

In den vergangenen Monaten hatte es Medienberichte gegeben, in denen sich namentlich nicht genannte Mitarbeiter unter anderem darüber beschwert hatten, dass sie mit der extremen seelischen Belastung durch das Sichten der drastischen Inhalte vom Arbeitgeber allein gelassen würden. Arvato-Manager Karsten König betonte, Angebote zur psychologischen Betreuung habe es zwar schon die ganze Zeit gegeben. Inzwischen würden sie den Mitarbeitern aber aktiver angeboten.

In den vergangenen Wochen hatte Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast als erste Politikerin Zugang zu dem Löschzentrum bekommen, es folgte der Staatssekretär des Bundesjustizministeriums, Gerd Billen.

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