CANON Schnee-Safari

Bewirb Dich jetzt für die CANON SCHNEE-SAFARI, reise mit uns kostenlos nach schwedisch Lappland und teste das neue Cine-Servo-Objektiv

Jetzt bewerben

Auch Huawei verschiebt Start seines Auffalt-Smartphones

Peking/New York (dpa) – Nach Samsung hat auch der chinesische Huawei-Konzern den Marktstart seines neuartigen Auffalt-Smartphones verschoben.

Statt zur Jahresmitte soll das Gerät, dessen Bildschirm sich auf Tablet-Größe ausklappen lässt, nun im September in den Handel kommen, wie ein Huawei-Sprecher dem US-Sender CNBC sagte. Unter anderem solle bei dem Modell Mate X die Qualität des Displays verbessert werden, sagte ein Huawei-Manager dem «Wall Street Journal».

Samsung wollte sein Konkurrenz-Gerät Galaxy Fold ursprünglich bereits im April auf den Markt bringen. Der Start wurde jedoch im letzten Moment verschoben, nachdem mehrere an US-Journalisten ausgegebene Testgeräte binnen weniger Tage kaputtgingen. Samsung nannte immer noch keinen neuen Termin.

Der Huawei-Sprecher sagte CNBC, das Auffalt-Smartphone solle wie geplant mit dem Google-Betriebssystem Android laufen – da es im Februar vorgestellt worden sei, rund drei Monate bevor die Firma auf eine schwarze Liste der Regierung kam. Zugleich sagte Huawei-Manager Vincent Peng dem «Wall Street Journal», man sei noch in Verhandlungen darüber, ob Huawei auf dem Gerät die übliche Auswahl von Google-Apps wie Gmail oder Karten installieren kann.

Dem Erfolg auf der Spur – Big Data im Mittelstand

Digitale Daten aus Geschäftstransaktionen, Produktionsabläufe und Sensoren von verkauften Produkten – Mittelständische Unternehmen sitzen auf einem ungenutzten Rohstofflager, ...

Jetzt Downloaden

Das Weiße Haus hatte unter Hinweis auf Sicherheitsbedenken verfügt, dass US-Unternehmen für Geschäfte mit Huawei eine spezielle Erlaubnis brauchen. Wenig später wurde jedoch für die Software-Versorgung bereits produzierter Smartphones eine Ausnahme bis Mitte August gemacht. Huawei hatte bereits angekündigt, die Firma könne spätestens zum Frühjahr ein eigenes Betriebssystem als Alternative zur Marktreife bringen.

Bei Samsungs Galaxy Fold hatten sich das biegbare Display und der Falt-Mechanismus als Schwachstellen herausgestellt. Von Huawei hieß es jetzt, man führe zusätzliche Tests durch. «Wir wollen kein Produkt herausbringen, das unserem Ansehen schadet», wurde der Huawei-Sprecher am Freitag von CNBC zitiert. Beide Falt-Geräte setzen Rekordmarken beim Preis: Samsungs Galaxy Fold soll 2000 Euro kosten, das Huawei Mate X sogar rund 2300 Euro.

Bericht von CNBC

Bericht im „Wall Street Journal“

Share

Das könnte Sie auch interessieren

Mobile Enterprise

23. Juli 2019

UMTS-Netze wird es nicht mehr lange geben

Berlin (dpa/tmn) - In jedem Ende liegt ein neuer Anfang, heißt es. ...

Digitalisierung

23. Juli 2019

Jameda setzt auf Boom bei Online-Sprechstunden

München (dpa) - Der Medienkonzern Burda will bei Online-Sprechstunden ...

Social CRM

22. Juli 2019

Facebook wehrt sich gegen NetzDG-Bußgeld

Bonn/Berlin (dpa) - Facebook legt Widerspruch gegen das ...

Business News

22. Juli 2019

Microsoft mit Gewinnsprung - Aktie auf Rekordhoch

Redmond (dpa) - Starke Quartalszahlen haben dem Software-Riesen ...